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Kategorie: <span>Allgemein</span>
Aktivitäten der Mitglieder (hier Helmut Hannig):
25 Vierzeiler – Nachdichtungen des Langgedichtes „Le Bateau ivre“ von Arthur Rimbaud in 25 Sprachen
Zur Eröffnung der Sonderausstellung ‚Absolument moderne‘ des Langgedichtes „Le Bateau ivre“ von Arthur Rimbaud, das er 1871 geschrieben hat, werden seine 25 Vierzeiler als Nachdichtungen in 25 verschiedenen Sprachen ausgestellt.
Es werden weiterhin Künstlerbücher, Grafiken und Holzdrucke zum Thema gezeigt. Mitbeteiligt für die ‚Deutsche Version‘ und Holzdruck ist Literatenmitglied Helmut Hannig, der anlässlich zur Vernissage am 21. September um 18.30 Uhr auch anwesend sein wird.
Die Ausstellung ist zu sehen vom 22. September 2017 – 25. Februar 2018 im
Gutenberg-Museum
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz
www.gutenberg-museum.de
burger Inneneinrichtung
Waldstraße 89-91
76133 Karlsruhe
Samstag, 11.11.17, 13:00 bis 13:45 Uhr
Im Rahmen der Herbst-Lese in der Südlichen Waldstraße finden drei literarische Samstage (28.10. / 11.11. / 18.11.) in unterschiedlichen Geschäften statt. Vier Autoren der Literatenrunde lesen am Samstag, 11.11.17 von 13 bis 13.45 Uhr bei burger Inneneinrichtung.
Bernd George, Gisela Naumann, Markus Roth, Franziska Joachim, Moderation Abier Bushnaq
Im Rahmen der 5. Karlsruher Literaturtage
Ort: Buchhandlung Hoser + Mende, Karlstraße 76,
76137 Karlsruhe
Donnerstag, 05.10.2017, 19 Uhr

„Heimat ist kein Ort. Heimat ist ein Gefühl“ (Herbert Grönemeyer)
.. von unserem Stammbaum, von unserer Muttersprache… ihre Worte fielen uns zu, wir nahmen sie nach und nach in uns auf.
Die Sprache der Heimat hat unsere grundlegenden Anschauungen und unser mitmenschliches Verständnis geprägt. Haben auch viele ihre Wurzeln verloren, die Muttersprache ist ihnen geblieben. Doch, vermag sie, dieses Gefühl der Heimat zu beschreiben? Was ist Heimat?
Man nimmt ihre Züge an, kann nicht aus ihrer Haut, versucht sie abzuschütteln.
Von Johann Gottfried von Herder stammt der Spruch „Heimat ist da, wo man sich nicht erklären muss“. Doch was ist, wenn die Heimat oder man selbst sich ändert? Sie wird einem fremd. Entfernt man sich von ihr, dann wird man von der Sehnsucht nach ihr überrascht. Ist Heimat „… das, was man nicht mehr hat“ (Martin Walser)?
In der Lesung „Das Wort fällt nicht weit vom Stamm – Von der Vielfalt und Enge der Heimat“ nähert sich die Literatenrunde dem schwierigen Thema.
Es lesen: Kerstin Koblitz, Walter Bernotat, Helmut Hannig, Rabenstern*, Fritz Kölling, Sabine Gagliardi-Wilczek.
Moderation Fritz Kölling.
Mit fadi ibnarabi (Palästina/Syrien) auf der arabischen Laute und Alexander Lund auf der Trommel 
Eintritt frei!
Seite und Programmheft der Literaturtage.






