WAS ERWARTET SIE?
Moviefy ist eine App, mit der Literatur im Stadtraum erfahrbar wird. Karlsruher Autorinnen und Autoren haben für Sie Geschichten verfasst, die Sie auf Spaziergängen erleben können und die Ihnen die Stadt aus ungewohnten Perspektiven zeigen. Moviefy nimmt Bezug auf Ihre Umgebung und lässt Sie zur Hauptfigur der Erzählung werden. Helfen Sie einer jungen Frau bei der Flucht vor ihren Verfolgern, ermitteln Sie gegen skrupellose Baustellenmörder oder begegnen Sie in der Südstadt der Liebe Ihres Lebens.
WIE FUNKTIONIERT ES?
Um Moviefy zu nutzen, benötigen Sie lediglich ein Smartphone und Kopfhörer. Auf www.moviefication.de finden Sie ab dem 29.09. den Link zum App Download sowie eine Karte, auf der die Startpunkte der Spaziergänge eingezeichnet sind. Eine kurze Beschreibung verrät, was Sie erwartet. Wichtig: Moviefy funktioniert nur im Stadtraum an den von unseren Autoren gewählten Originalschauplätzen. Am Startpunkt angelangt folgen Sie den Anweisungen, die Sie über Kopfhörer erhalten.
LAUNCH:
Am 30.09. um 10:00 Uhr laden die Autor_innen und Macher_innen der App zu einer kleinen Eröffnungsfeier in die Kurbel. Dort werden die einzelnen Geschichten und das Projekt vorgestellt. Um Anmeldung an info@moviefication.de bis zum 28.09. wird gebeten.
ZAHL DER BEITRÄGE: Zehn Geschichten.
Autorinnen und Autoren unter anderem:
Abier Bushnaq, Lilith Diringer, Bernd George, Rudolf Görner, Nadja Harsch, Jörg Hartmann, Horst Koch, Fritz Kölling, Lukas König, Michael Sohmen, Miriam Steinbach.
KONZEPT: Sophie Burger und Fabian Eck.
zurück zur Ankündigung Beitrag der Literatenrunde (Chronik eines Verschwindens).
Zur Eröffnung der Sonderausstellung ‚Absolument moderne‘ des Langgedichtes „Le Bateau ivre“ von Arthur Rimbaud, das er 1871 geschrieben hat, werden seine 25 Vierzeiler als Nachdichtungen in 25 verschiedenen Sprachen ausgestellt.
Vom Scheitel bis zur Sohle, gekämmt und gebürstet: Hals über Kopf werden Haare gespalten, stehen zu Berge, wachsen auf den Zähnen, schwimmen in der Suppe, werden in Dauer- und Wasserwellen gezwängt und mit Brennscheren gebraten…



