Kategorie: vergangene Lesungen

Aktivitäten der Mitglieder (hier Helmut Hannig):
25 Vierzeiler – Nachdichtungen des Langgedichtes „Le Bateau ivre“ von Arthur Rimbaud in 25 Sprachen

Zur Eröffnung der Sonderausstellung ‚Absolument moderne‘ des Langgedichtes „Le Bateau ivre“ von Arthur Rimbaud, das er 1871 geschrieben hat, werden seine 25 Vierzeiler als Nachdichtungen in 25 verschiedenen Sprachen ausgestellt.

Es werden weiterhin Künstlerbücher, Grafiken und Holzdrucke zum Thema gezeigt. Mitbeteiligt für die ‚Deutsche Version‘ und Holzdruck ist Literatenmitglied Helmut Hannig, der anlässlich zur Vernissage am 21. September um 18.30 Uhr auch anwesend sein wird.

Die Ausstellung ist zu sehen vom 22. September 2017 – 25. Februar 2018 im
Gutenberg-Museum
Liebfrauenplatz 5
55116 Mainz
www.gutenberg-museum.de

Die Literatenrunde e. V. zu Gast bei der Literarischen Gesellschaft
Donnerstag, 21.09.2017 um 19 Uhr

Prinz-Max-Palais. Karlstraße 10,  76133 Karlsruhe

PDF

„Wussten Sie schon, dass die Alpen einen ganz erbärmlichen Anblick bieten, wenn man sich die Berge einmal wegdenkt?“ (Loriot)

Was ist heute schon normal?
Rennt jemand einem anderen mit dem Messer hinterher, zuckt man mit den Schultern, tanzt eine Frau nackt vor dem Altar, so bewegt es nicht mehr,… selbst ein senkrecht aufgestellter Schrott-Bus vor der Frauenkirche macht nur noch geringfügig Furore. Es verwundert allenfalls, dass mal der Strom ausfällt (früher wäre das normal). Aber wenn ein Kamel vom Balkon spuckt und das zu einer Modeerscheinung wird, oder ein Inder in asiatischer Tracht auf den Alpen spaziert, … dann ist das schon seltsam.

In der Lesung „Abgefahren und zugehört – skurrile Texte der Literatenrunde“ lesen Mitglieder der Literatenrunde Geschichten nicht ohne Augenzwinkern von bizarren Begebenheiten, exzentrischen Persönlichkeiten und auffallend unkonventionellen Ideen.

Außerdem stellt Marbod Mauer sein literarisches Zeitungsschnipsel-Projekt vor.

 

Es lesen: Hermann Schmitthenner, Franziska Joachim, Hans-Juergen Block, Marbod Mauer u.a.

Eintritt frei!

Montag, 17. Juli 2017, 19 Uhr
Albkapelle

An einem schönen, lauen Sommerabend…

Die Albkapelle liegt direkt zwischen der Alb und der Konradin-Kreutzer-Straße.
Nächste KVV-Haltestelle: Eckener- Straße

Mit dem Bus 62 von Entenfang oder vom Bahnhof bis Haltestelle Durmersheimerstr.
Plan:

(Projekt ging bis Freitag 14.07.2017)

Laurine Haller, Studentin Kommunikationsdesign an der HfG Karlsruhe war am 06.06.2017 zu Gast bei der Literatenrunde und lud ein zur Teilnahme an ihrem Twitter-Projekt. Mit 140 Zeichen kann jeder noch schnell die Geschichte fortsetzen:
hashtag #ichainstories

Am 15.06.2017 war der Stand:

Aber die Geschichte wächst schnell, Stand (21.06.2017) (Bild merhfach anklicken zum vergrößern):

 

Projektbeschreibung:

Liebe Teilnehmer der Literatenrunde,
ich bin eine Kommunikationsdesign Studentin der HfG Karlsruhe und bin im Rahmen eines Seminars an einem Projekt auf Twitter beschäftigt.
Hier meine Projektbeschreibung:

Dear community,

herewith i invite you to a project i have been interested in for a very long time by now. Participate
in writing the longest story book the world has ever seen – a digital story book available to everyone.
I am keen in the authencity and rawness of twitter over editing or craftmanship in writing.
Therefore, I chose to use twitter as the platform for my book.
And here is how it works: I will be writing the first and last 140 signs of the story line, while it is up
to you guys to come up with the rest of the story. Each of you may add a 140 signs to the story.
Feel free to join, spread the word and invite friends.

This profile will only be online from 5-15-2017 to 6-11-2017(15.5.17-11.6.17) and will be found under the hashtag #ichainstories
Therefore hurry up and poste your individual 140 words to make sure to be part of the history’s
longest story book.

See you!

Ich würde mich sehr geehrt fühlen wenn sie bei meinem Projekt auf Twitter teilnehmen würden. Vielleicht kann ich auch mal vorbei kommen und bei einem ihrer Schreibwerkstätten mitmachen.
Vielen Dank.
Ich freue mich über ihre Rückmeldung.
MfG Laurine Haller

Mittwoch, 12.7. um 18 Uhr,
Wasser- u. Brunnenmuseum

Das Prinzip aller Dinge ist Wasser; aus Wasser ist alles, und alles kehrt ins Wasser zurück. (Thales von Milet)

Worte sind wie Wasser:  manchmal fließen sie träge dahin, manchmal wild und brausend. Sie können beruhigen und aufwühlen. Und manchmal fehlen sie, die richtigen Worte, wie ein Schluck Wasser in der Wüste. In der Literatur ist Wasser eines der meistbeschriebenen, immer wiederkehrenden Themen. Auch die Autoren der Literatenrunde haben nach Worten gesucht, um sich dem Phänomen  Wasser zu nähern. In der Lesung  WASSER. WORTE  präsentieren sie Lyrik, Kurzgeschichten und Erzählungen zu diesem Thema.
Außerdem wird zum Thema eine Auswahl von Kurzfilmen gezeigt, die im Rahmen des Migrantenprojekts der Literatenrunde (Schreibwerkstatt mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen) entstanden sind.

Es lesen: Susanne Benz, Birgit Heneka, Franziska Joachim, Rabenstern*, Fritz Kölling, Gisela Naumann.

Programm:

Lesung
Wassertröpfchens Weltreise –  Birgit Heneka
Der Paradiesgarten –  Gisela Naumann
Die große Dürre –  Fritz Kölling
Wo Jan-Fabian ist, ist Regen – Susanne Benz
Wasserrohrbruch –  Franziska Joachim
Wassertropfen –  Rabenstern*

Kurzfilme
– Die Liebe in den Zeiten der EU –  Björn Kuhligk
– Wie ich über Libyen allein gekommen bin – Paläst./Syrien – 11 Jahre
– Die armen Leute im Gully – Irak – 14 Jahre

Mittwoch, 12.7. um 18 Uhr, Wasser- und Brunnenmuseum (Wasserwerk Durlacher Wald)

Eintritt frei!

Veranstalter: Literatenrunde e. V. und Stadtwerke Karlsruhe

Die Ausstellung ist bis zum 6. September jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr geöffnet. (Erster Öffnungstag 29.03.),
Führungen mit der Künstlerin am Tag der Lesung am 12. Juli, um 16 Uhr.

Bilder von der Ausstellung (Vernissage) der Künstlerin Brigitte Nowatzke-Kraft.

Zu Fuß ist das Museum einfach zu erreichen: von der Haltestelle Tivoli unter der Unterführung links über den Bahngleissteg, von der Brücke wieder herunter rechts ins Wasserwerk sind es nur 10 Minuten.

Anfahrtsskizze (Vergrößern durch Anklicken)

Flyer der Ausstellung